In meiner Arbeit verbinde ich Gestalttherapie mit körperorientierter Trauma-Arbeit (Somatic Experiencing).
Beide Ansätze ergänzen sich auf natürliche Weise:
Während die Gestalttherapie den Fokus auf das bewusste Erleben, Verstehen und Verändern legt, bezieht die Arbeit mit dem Nervensystem den Körper mit ein – besonders dort, wo Worte allein nicht ausreichen.
So entsteht eine ganzheitliche Begleitung, die sowohl Gespräche als auch das körperliche Erleben einbezieht.

Gestalttherapie
Die Gestalttherapie richtet den Blick auf das, was im gegenwärtigen Moment erlebt wird.
Gemeinsam schauen wir:
Dadurch kann mehr Klarheit entstehen – und neue Handlungsmöglichkeiten werden sichtbar.
Somatic Experiencing – Arbeit mit dem Nervensystem
Somatic Experiencing ist ein körperorientierter Ansatz, der hilft, Stress und belastende Erfahrungen im Nervensystem zu regulieren.
Manchmal bleiben Anspannung, Angst oder Überforderung im Körper „stecken“, auch wenn wir sie rational verstehen.
Hier setzen wir behutsam an:
Es geht dabei nicht um „Durcharbeiten“ von Erlebnissen, sondern um ein sicheres und dosiertes Annähern.
Wie ich arbeite
In den Sitzungen verbinde ich beide Ansätze – je nachdem, was Sie gerade brauchen.
Das kann zum Beispiel so aussehen:
Die Arbeit geschieht in Ihrem Tempo und immer mit Blick auf das, was sich für Sie stimmig anfühlt.
Wann diese Form der Begleitung hilfreich sein kann
Zum Beispiel, wenn Sie:
Mir ist wichtig
Ich bin Diplom-Psychologin, Gestalttherapeutin (DVG) und befinde mich aktuell im dritten Ausbildungsjahr in Somatic Experiencing und lasse diese Arbeit bereits in meine Begleitung einfließen.
Generell ist mir besonders wichtig:
Ziel der gemeinsamen Arbeit
Ziel ist es, dass Sie:
